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Wasseraufbereitung

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Weiches Wasser (Bild: Shutterstock) 

Ein «KalkMaster»-Abo ist die zeitgemässe Alternative zum Kauf einer Enthärtungsanlage. Die Anlage wird mit allen Dienstleistungen zur Verfügung gestellt, sodass man ohne Investition günstig und bequem himmlisch weiches Wasser geniessen kann.

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Trinkwasser muss qualitativ den Lebensmittelgesetzen der Schweiz entsprechen. Spezielle Filter hinter dem Wasserzähler halten Schmutzpartikel aus den Leitungen zurück. Der hohe Qualitätsstandard schont Rohre, Leitungen und Armaturen.

Mit Kalk verunreinigtes Wasser

Kalciumhydrogencarbonat (Ca(HCO3)2), kurz Kalk, entsteht durch eine Reaktion der im Regen vorhandenen Kohlensäure (H2CO3) und des Regenwassers (H20) mit kalkhaltigen Erdschichten. Das mit kalkhaltige Grundwasser gelangt über das öffentliche Wasserverteilsystem und die hauseigene Wasserversorgung ins Leitungssystem. Der Gehalt an Kalk ist entscheidend für die Lebensdauer von Leitungen. Umgangssprachlich bezeichnet man das Wasser als hart oder weich, je nach dem wie viel Kalk es enthält.

Schäden in Leitungen, Armaturen und Geräten

Kalkablagerungen spielen vor allem bei der Warmwasseraufbereitung eine Rolle: Je höher die Temperaturen sind, desto mehr Kalk setzt sich fest, eine Tatsache, die in jedem Wasserkocher sichtbar wird. Deshalb haben viele Geräte einen integrierten Enthärter, den man regelmässig mit Regeneriersalz nachfüllen muss. Boiler sollten je nach Härtegrad des Wassers alle zwei bis fünf Jahre entkalkt werden.

Auch Waschmaschinen können durch zu hartes kalkhaltiges Wasser beschädigt werden. Denn Kalk bindet Seife, die Waschleistung wird reduziert. Deshalb variieren die Dosierungsangaben je nach Härtegrad des Brauchwassers. Wer mit weichem Wasser wäscht, kann beim Waschmittel sparen und schont die Umwelt. Umgekehrt lässt sich Seife mit zu weichem Wasser kaum auswaschen.

Weil Kalkschichten natürlich Wärme dämmen, werden sie in einem Heizungssystem schnell zu einer Energiebremse. Sie verhindern, dass die maximale Wassertemperatur weitergegeben werden kann.

Know-how Entkalkung

Man kann Kalkablagerungen vorbeugen, indem man die zentrale Wasseraufbereitungsanlage mit einem Wasserenthärter versieht und zusätzliche Filter einbaut. Ein angenehmer Nebeneffekt von weichem Wasser ist sanftes Brauchwasser für Dusche und Bad. Ausserdem schmecken Tee und Kaffee bedeutend besser.

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