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Garten

Für so manchen Hauseigentümer ist der Garten, das eigene Stückchen Natur direkt vor der Haustüre zugleich Freud und Leid. Denn das grüne Kleinod macht Arbeit, muss nicht nur sorgfältig geplant werden, sondern bedarf auch einiger Pflege. Der Aufwand richtet sich Grösse, Gestaltung und Nutzung.

Zugrunde liegt immer die ausführliche Gartenplanung, in der man sich bewusst machen sollte, welcher Gartenboden vorliegt, welche Gartenpflanzen sich eignen, wie die Gartenbewässerung und etwaige Wasseranlagen verknüpft werden, ob man einen Gartensitzplatz oder eine Terrasse möchte, wie der Garten nach aussen begrenzt werden soll, ob die Wege mit Treppen ausgeglichen werden sollen und welches Gartenzubehör gebraucht wird.

Naturgarten

Naturnahe oder Ökogärten wirken oftmals verwildert, entbehren aber nicht jedweder Planung. Meist werden heimische Pflanzen gesetzt, um die nationale Flora und Fauna zu fördern. Auf regelmässiges Mähen im Rasenbereich wird meist verzichtet, ebenso auf mineralischen Dünger. Wege, Abgrenzungen und Teiche sollten bei Naturgärten ebenfalls aus nachhaltigen oder natürlichen Materialien wie Holz oder Naturstein bestehen.

Englischer Garten

Der englische Landschaftsgarten weist grosse meist kurz getrimmte Rasenflächen in Kombination mit natürlichen Elementen, wie Teichen, Bäumen und Sträuchern und sich schlängelnden Wegen auf. Viele Parks in Deutschland und der Schweiz viele Hausgärten orientieren sich an dieser Gartengestaltungsform.

Weitere Gartentypen sind Steingarten, ein barocker Garten, ein tropischer Garten, ein asiatischer Garten oder ein Rosengarten. Natürlich können auch verschiedene Elemente kombiniert werden. Ein Landschaftsarchitekt oder Gartenplaner hilft bei der Gartengestaltung.

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