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Erdsonden umweltgerecht bohren

Seit 1996 bohrt die Grünenwald AG Löcher für Erdsonden. Nun auch mit dem kleinsten Bohrer der Schweiz.

Der kleinste Erdsondenbohrer der Schweiz könnte auch bei Ihnen zum Einsatz kommen. (Bild: Grünenwald AG)

Der Mini-Erdsondenbohrer der Grünenwald AG lässt sich auf 1,20 Meter Breite reduzieren und passt so auch in die kleinste Lücke. Ein Riesenvorteil gegenüber herkömmlichen Geräten, die kostspielige Kran-Transportkosten mit sich bringen. Mit einer Leistung bis 90 Kilowatt, einem Drehmoment bis 12'000 Newtonmeter, einer Zugkraft bis 80 Knoten und einem Spannkopf mit einem Durchmesser von 178 Millimeter ist der kleinste Erdsondenbohrer der Schweiz ein echtes Kraftpaket. Selbst unter schwierigsten topografischen Verhältnissen bohren die modernen vollhydraulischen Raupenbohrgeräte bis 250 Meter tief ins Erdreich. Das hauptsächlich eingesetzte Lufthebeverfahren garantiert eine umweltgerechte Erdsondenbohrung. Es werden keine Spülmittelzusätze benötigt. Ein normaler Gartenhahnschlauch genügt um den Bohrkopf zu kühlen.

Erdwärme sinnvoll nutzen

Die Erde ist kein erkalteter Stern, sonst wäre ein Leben im herkömmlichen Sinne auch nicht mehr möglich. Somit ist garantiert, dass auch noch in vielen Jahren die Erdwärme an die Oberfläche transportiert wird und zum Beispiel durch Erdwärmesonden genutzt werden kann. Schon einige Meter unter der Erdoberfläche bleibt die Temperatur bei 8° C bis 12° C konstant. Pro 100 Meter nimmt die Erdwärme um 3,3° C zu. Eine gute Kombination sind zum Beispiel Erdsonden mit Wärmepumpen. Letztere sind bei der Grünenwald AG ebenfalls erhältlich.

Weitere Informationen

gruenenwald-ag.ch/bohren/

gruenenwald-ag.ch/funktionsweise-der-waermepumpe/